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AAAAA
Die Anti
– Killerpilze
Kapitel 1

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Die
Anti – Killerpilze.
Es waren einmal die Zeiten, wo die Welt noch
schön war, wo die Sonne immer schien und das
Gras immer grün war. Alle die kleine
Trollekinder lagen mit grünen Backen und
schnarchten friedlich in ihren Betten, die
aus dem weichsten Moos gemacht waren,
während die Trollemütter, die die nettsten
Wesen waren, lief in dem Wald herum um Pilze
zu holen. Die Trolleväter hatten sich an
diesem Morgen in zwei Gruppen geteilt; eine
Gruppe, die in dem Wald arbeiteten und eine
andere Gruppe, die auf die Kinder aufpassten.
Der Himmel war an diesem Herbstmorgen so
sonderbar friedlich gewesen, aber plötzlich
war es als ob die Schichten des Himmels sich
auseinander zerrissen wurden und ein Meteor,
wie ein sturzender Pinguin unter Wasser, kam
- gigantisch und brennend.
Der Krach war so laut, dass alle die
schlafenden Kinder aufwachten und alle die
Pilze, die gepflücht waren fielen zum Boden.
Der Lichtblitz war so gewaltsam, dass alle
die Trolleweiber geblendet wurden. Sie
verbiegten sich im Schmerz um zuletzt
umzufallen - um sich nie mehr wieder zu
erreisen, weil das ein spezieller Meteor war
- ein weiblich-entfernender Meteor. Und in
einem Augenblick wurde diese schöne Welt in
eine Welt, ohne Grossmütter, Mütter,
Schwestern, Tanten, Kusinen und Nichten
verändert worden. Sie waren weg.
Die Neuigkeit verbreiteten sich schnell,
während die Männer nach Hause stürzten um
herauszufinden, ob auch ihre Weiber weg
waren. Die Antwort war ganz klar: Alle waren
pst weg - ausser eine. |
Authors:
students of the 9th grade
Teacher:
Mrs. Inge Nielsen
School:
Herfoelge
School, Denmark
January 2009

Up
Kapitel 2

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Gisela
hatte rote Haare und war etwas dicker. Sie
trug ein gelbes T-Shirt.
Gisela hatte den Fluch durchquert, weil sie
nett und hilfsbereit war. Sie machte sich
Sorgen, wo wohl die anderen Frauen geblieben
waren. Nach ein paar Tagen ging Gisela auf
die Suche und verließ sogleich auch das
kleine Dorf, aus dem sie kam. Sie sah keine
einzige Frau. Gisela begegnete nur Männern.
Sie ging über Berge, durch Täler und durch
Dörfer. Nach einiger Zeit wurde Gisela müde
und legte sich in eine Höhle. Sie schlief
ein und träumte seltsame Dinge. Sie sah
einen Vulkan und bemerkte dahinter eine
schwere Holztruhe. Daneben lag ein Schlüssel,
der zur Truhe passen könnte. Sie versuchte,
den Schlüssel vorsichtig in das
Schlüsselloch zu stecken und er passte
wirklich. In der Truhe befand sich eine
alte, kaum lesbare Karte. Als sie gerade in
das Lesen der Karte vertieft war, schien es,
als hätte sie einen großen grünen Drachen
gerade noch aus der Höhle laufen sehen.
Sie erwachte mit großen Angstgefühlen aus
ihrem Traum. Ihr waren Flügel gewachsen. Sie
probierte sie gleich aus. Die Flügel
funktionierten sehr gut. Erst flog sie über
Berge, dann über das offene Meer. Gisela sah
wunderschöne Fische, hungrige Haie, Delphine,
Krabben, Krebse, Wale und noch andere
Lebewesen unter Wasser.
Sie war erschöpft und müde. Deshalb landete
sie auf einer großen Insel. Sie schlief ein.
Auf der Insel hörte sie jemanden weinen.
Gisela wollte zu der Stelle fliegen, aber da
bemerkte sie, dass sie nicht mehr fliegen
konnte, weil ihre Flügel verschwunden waren.
Also rannte sie so schnell sie konnte.
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Authors: Pupils of the 4th year of primary school
Teacher: Sabine Hainer-Rohrbach
School: Langenbergschule, Germany
February 2009

Up
Kapitel 3

Als sie eine Weile
gerannt war, kam sie zu einem Sumpf. Es war dunkel und
Furcht erregend. Plötzlich hörte sie einen plums. Eine
reihe von Wellen kamen auf sie zu. Sie merkte etwas an
ihrem Fuß. Sie ging in Panik und lief ans Ufer. Als sie
aus dem Wasser gekommen war, und nach Luft schnappte,
spürte sie einen stechenden Schmerz an ihrem Bein. Sie
war gebissen worden. Sie ging weiter trotz ihrer
schmerzen. Sie kam der stimme näher. Die schmerzen
wurden immer stärker und endlich war sie bei der stimme
angekommen. Es war ein Bergzwerg. Er war dabei von einer
Klippe herunterzufallen, als sie zur Hilfe eilte. Er
wurde von ihr gerettet.
Sie gingen zu seiner Höhle. Sie erzählte dass sie von
irgend etwas gebissen worden war. „Du hast mir geholfen
jetzt will ich dir helfen“ sagte der Zwerg. „Danke. Wenn
du meine wunde heilen kannst, währe ich dir sehr dankbar,“
sagte Gisela. „Ich würde dir gerne helfen, aber ich
brauche dafür drei Dinge,“ sagte der Zwerg. „Okay.“
Sagte Gisela. „Welche Dinge?“ „Eine Blume die nur auf
der Spitze des höchsten Berges blüht, Staub von den
Flügeln des seltenen purpuren Schmetterling, und einen
Stein der vom Mondlicht erhellt wird,“ sagte der Zwerg.
„Okay,“ sagte Gisela, und ging fort um die Dinge zu
finden.
Gisela sah auf die Insel hinaus. Sie sah den höchsten
Berg. Sie ging hin und dann den Berg hinauf. Sie sah
sich um aber konnte die Blume nirgends sehen. Sie wurde
traurig und schaute in den Boden, plötzlich schaute eine
hübsche Blume aus dem Boden. Gisela wusste sofort, dass
die Blume die war, die sie suchte. Sie pflückte
vorsichtig die Blume und rannte den Berg herunter. Sie
ging zum Bergzwerg mit der Blume.
Sie ging weiter um den Schmetterling zu finden. Sie ging
durch wiesen und Wälder Sie sah viele Schmetterlinge
aber keinen einzigen purpuren! Am ende setze sie sich
auf einen Stein und weinte.
Dann hörte sie jemanden Laufen. Sie sah auf und sah
einen Löwen-jungen, der einen Schmetterling jagte. Sie
kam auf die Beine und fing den Schmetterling mit einem
Glas. Der kleine Löwe kriegte Angst und lief heim.
Gisela wurde so Glücklich dass sie den ganzen weg zum
Bergzwerg mit dem Schmetterling lief. Als es Abend wurde
und die Sonne unterging und der Mond weiß auf dem
dunklen Himmel schien, ging sie zum Strand um den
letzten Gegenstand zu finden. Sie sah gleich den Stein,
der auf den Strand aufleuchtete. Sie hebte ihn hoch. Sie
humpelte zurück zum Zwerg. Sie humpelte weil dass Gift
vom Biss langsam anfing zu wirken.
Der Zwerg mischte die Gegenstände mit Salzwasser zu
einem Trunk zusammen, den Gisela trinken musste. Als
Gisela den Trunk getrunken hatte heilte ihre Wunde.
Gisela wurde vom Trunk und der langen reise so müde dass
sie in der Höhle des Bergzwerges ein schlief. Als sie am
nächsten morgen aufwachte war der Zwerg weg. Sie stand
auf und bemerkte, dass sie wieder Flügel hatte. Dann
flog sie übers Meer.
Authors:
8th grade students
Teacher: Susanne Nielsen
School:
Hoerup Central School, Denmark
March 2009

Up
Kapitel 4

Als sie in der Luft
ist, sieht sie eine Kuh auf einer Wiese und es sah aus
als ob es lächelte. Es war rot und hatte einen großen
Ring in der Nase. Gisela landete und war so hungrig,
dass sie das Gras der Kuh aß. Die Kuh wurde wütend und
sagte: „Du sollst mein Gras nicht essen“. Gisela sagte
sofort Entschuldigung, aber die Kuh war es gleichgültig
und sah jetzt sehr böse aus. „Was kann ich tun um es
wieder gut zu machen“, sagte Gisela. „Du sollst die
rot-blauen Pilze finden die nur in die Höhle des grünen
Drachen wachsen“. Mit diesen Wörtern verschwand die Kuh
und Gisela begab sich auf den Weg um die rot-blauen
Pilze zu finden. Während sie in der Luft ist erinnert
sie, wo sie das letzte Mal den grünen Drachen gesehen
hatte; in die Höhle wo sie die kaum lesbare Karte
gelesen hatte. Nach einer langen Reise über Berge, Täler
und durch die schönsten Wolken war sie endlich dort. Sie
fürchtete den grünen Drachen und wollte deswegen nicht
reingehen. Als sie sich überzeugt hatte und trotzdem
reinging, sah sie den sehr großen grünen Drachen.
Der Drache drehte sich sofort gegen Gisela und sah sie
mit Rubinrote Drachenaugen an. Gisela bekam Angst. Der
Drache flog gegen sie mit offenem Maul. Dann konnte sie
die langen blutigen Zähne sehen. Als der Drache sie
schnappen wollte wurde es zurück von der Kette um den
Knöchel gezogen. Dann atmete Gisela auf.
Der Drache wurde plötzlich traurig und begann zu weinen.
Gisela fragte: „Was ist los?“ Der Drache flehte Gisela
an um sich zu befreien, und dafür
würde sie die Pilze bekommen, die sie suchte.
Sie sollte nur den Schlüssel in der Ecke holen.
Authors:
8th grade students
Teacher: Susanne Nielsen
School:
Nyborg Friskole, Denmark
March 2009

Up
Kapitel 5

Gisela bittet den
Drachen darum, ihr die Pilze zu geben. Sie sagt, dass
sie ihn nicht befreien wird solange sie die Pilze nicht
hat. Doch sie lügt, sie hat nämlich nicht vor, den
Drachen zu befreien, denn sie hat angst vor ihm. Sie
kriegt die Pilze und geht Richtung Ausgang. Der Drache
schlägt sie so, dass sie die Pilze verliert. Sie sammelt
die Pilze ein und läuft weg. Der Drache speit Feuer nach
ihr. Sie entweicht indem sie sich nach hinten bückt. Sie
läuft weiter über den Abgrund. Sie fällt und dreht sich
in der Luft. Bevor sie den Boden trifft, breitet sie
ihre Flügel aus.
Weil der Drache nach dem Kampf müde ist, ist er in einen
tiefen Schlaf gefallen. Gisela fliegt so schnell sie
kann zurück zur Kuh mit den Pilzen. Die Kuh wird so
glücklich, dass sie Gisela einen Zauberstab schenkt.
Gisela dankt vielmals und fliegt zurück zur Höhle des
Drachens. Sie schwingt den Zauberstab und verwandelt den
Drachen zu einer Maus. Dann fliegt Gisela weiter. Sie
kommt zu einem Meer. Sie ist so müde, dass sie sich
nicht mehr in der Luft halten kann und fällt ins Meer.
Sie hat erst angst, weil das Meer so tief ist. Aber dann
bemerkt sie, dass sie unter Wasser atmen kann. Sie
schwimmt herum und trifft ein Paar Fische. Sie sagen,
dass sie ihr helfen werden die Trollefrauen zu retten,
wenn Gisela ein Paar fisher mit dem zauberstab in fische
verwandelt.
Gisela schwimmt hoch zur Oberfläche und schwimmt ans
Land. Sie gukt nach den bösen Fischermännern. Dann sieht
sie ein Paar Fischer, die fischen. Sie geht zu ihnen und
sieht an ihren Gesichtern, dass sie böse sind. Sie
findet ihren Zauberstab und schwingt ihn in der Luft. Es
erscheint eine bunte Wolke, die Fischer verschwinden in
diese Wolke und erscheinen demnächst als Fische. Andere
Fischer werden jetzt nach ihnen fischen.
Gisela schwimmt zurück zu den Fischen und erzählt, dass
die Fischer jetzt in Fische verwandelt sind und jetzt
von anderen Fischern gefischt werden. Die Fische danken
ihr und sagen, dass sie sich gerne revanchieren wollen.
„Wie können wir behilflich sein...?“
Authors:
9.D
Teacher: Susanne Nielsen
School:
Hoerup Centralschool, Denmark
April 2009

Up
Kapitel 6

„Vor ein paar Wochen
sind in meinem kleinen Dorf alle Frauen verschwunden.
Spurlos verschwunden. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn
ihr unter Wasser suchen könntet!“ „Okay, wir starten
gleich einen Suchtrupp.“ Gisela ging sofort zu der Kuh
mit dem Ring in der Nase und bat auch sie nach den
Frauen zu suchen. Nachdem Gisela auch bei dem Zwerg war,
der ihr die Wunde geheilt hatte, sagte er sofort, dass
er wüsste, wo die Frauen waren. Das stimmte aber nicht.
Und so lockte der Zwerg Gisela in eine Höhle und schloss
sie dort ein. Sie ging vorsichtig in die Höhle hinein
und schrie auf. Überall waren Spinnen und Käfer. Die Kuh
hörte den Schrei und rannte so schnell zu dem Schrei,
dass man nur noch eine Staubwolke sah. Als sie dann den
Zwerg sah, wusste die Kuh sofort, dass hier irgendetwas
nicht stimmte. Denn die Kuh kannte den Zwerg und er war
nicht nett, sondern sehr böse.
Die Kuh begann einen Kampf gegen den Zwerg. Gisela
feuerte durch die Gitterstäbe die Kuh an. Die Kuh konnte
Karate, der Zwerg aber auch. So machten sie eine Wette.
„Wenn ich gewinne, dann wird Gisela freigelassen. Aber
wenn nicht, dann komme ich auch hinter Gitter.“ Der
Kampf dauerte etwa 20 Minuten. Dann hatte die Kuh
gewonnen. Der Zwerg gab ihr den Schlüssel und die Kuh
befreite Gisela.
Gisela war überglücklich. Sie setzte sich auf den Rücken
der Kuh und gemeinsam ritten sie nach Hause. Die Reise
dauerte lange. Die beiden erzählten den Männern von dem
bösen Zwerg und von dem Kampf. Alle Männer, die Kuh und
auch Gisela gingen zu der Höhle. Zuvor kamen sie aber
noch an dem Meer vorbei. Sie sahen die Fische und einen
Wal. Die Fische sagten: „Wir haben den Wal auch
informiert und er kannte eine Höhle, wo viele Frauen
waren. Gisela wurde ganz ungeduldig. „Kommt mit, ich
zeige es euch.“ Da Gisela die Luft anhalten konnte,
schwamm sie mit dem Wal und den Fischen hinab. Aber die
Kuh und die Männer mussten an der Wasseroberfläche
bleiben, da sie nicht so lange die Luft anhalten konnten.
Im Moment waren Gisela, der Wal und die Fische schon
unten auf dem Meeresboden. Sie waren kurz vor dem
Eingang der Höhle.
Authors: Pupils of the 4th year of primary school
Teacher: Sabine Hainer-Rohrbach
School: Langenbergschule, Germany
May 2009

Up
Kapitel 7
Gisela, der Wal und
die Fische standen vor der Höhle und schauten rein.
Gisela dachte, ob die verschwundenen Trollenfrauen
wirklich darin waren. „Worauf wartest du?“ fragte der
Wal. „Nichts“, antwortete Gisela. Sie fand nur die Höhle
sehr dunkel und mystisch. Sie wagte sich fast nicht rein
zugehen. Gisela ging trotzdem hinein und rief: „Hallo“.
Keine Antwort kam. Plötzlich hörte sie einen Krach und
es wurde ganz dunkel. Der Wal hatte die ganze Höhle mit
großen Steinen zugedeckt, damit Gisela in der Höhle
gefangen war. Gisela wurde verzweifelt und wusste nicht
was sie machen sollte. Aber plötzlich sah sie ein
kleines Licht ganz hinten im Ende der Höhle. Gisela lief
dahin um zu sehen was es war. Es war eine kleine Muschel.
Gisela öffnete die Muschel und sah die schönste rosa
Perle die sie je gesehen hatte. Es war so schön, dass
sie Lust bekam sie zu essen. Und das tat sie auch.
Plötzlich bekam Gisela ein merkwürdiges Gefühl. Sie ging
in der Richtung der großen Steine und zertrat sie. Die
Steine waren so leicht wie Fußbälle und flogen weg. Die
schöne rosa Perle musste sie wirklich stark gemacht
haben. Gisela war wirklich sauer und beschloss sich
dafür den Wal zu finden. Der Wal, der nicht besonders
weit weg war lachte: „Warum hast du mich in der Höhle
reingesperrt?“ fragte Gisela. Der Wal sagte, dass es sie
nicht anging. Gisela gab den Wal ein kräftiger Schubs
und fragte dann wieder warum er es getan hatte. Der Wal
fing zu heulen an und sagte, dass der böse Troll Gorm
verantwortlich war.
Wer ist der Troll
Gorm?“ fragte Gisela. Der Wal wollte es nicht sagen,
aber erzählte trotzdem dass Gorm alle Trollenfrauen in
seinem Gefängnis hatte. Ein geheimes Gefängnis. Gisela
drohte damit den Wal zu verhauen, wenn der Wal sie nicht
zu dem Troll Gorm führen würde. Der Wal traute sich
nicht Gisela zu widersetzen und Gisela kletterte auf den
Rücken des Wals und begann ihre Reise. Die Reise dauerte
viele Tage und auf diese Reise dachte Gisela wie es
aussehen würde, dort wo die Trollenfrauen waren. Gisela
fürchtete das schlimmste, dunkel, kalt und ekelhaft.
Aber als sie sich das Versteck näherten, war alles ganz
anders. Was sie sah, war nämlich ein schönes großes
Märchenschloss. Um das Schloss herum gab es wunderschöne
Korallenriffe mit wunderschönen farbenreichen Fischen.
Der Wal setzte Gisela ab und sie ging das Schloss
entgegen. Sie schlich durch ein offenes Fenster obwohl
sie ein schlechtes Gefühl hatte. Sie sah sich um, aber
wusste nicht welchen Weg sie gehen sollte. Plötzlich
hörte sie einige Geräusche. War es ein lachen?
Merkwürdig dachte Gisela. Sie ging das Geräusch entgegen
und endete in einen richtig großen Festsaal. Der
Festsaal war mit leckerem Essen gefüllt. Gisela war wie
verzaubert, und jetzt sah sie auch die Trollenfrauen.
Gisela lief zu sie und sagte: „Da seid ihr ja alle!“ Ihr
ahnt nicht was ich durchgehen musste um euch zu finden.
Gisela und die Trollenfrauen umarmten sich und sie
freuten sich wieder nach Hause zu kommen. Als sie fertig
waren sah Gisela einen alten, hässlichen Troll, der nur
dort saß und weinte. „Bist du der Troll Gorm?“ fragte
Gisela. Der Troll sagte schnaufend: „Ja, ich bitte
vielmals um Entschuldigung“. Der Troll Gorm hatte die
Trollenfrauen entführt, weil er auf das große Schloss so
einsam war. Gorm hatte nie eine Familie gehabt, weil er
so hässlich aussah. Er glaubte nicht, dass jemand ihn
lieben konnte. Gisela kriegte Mitleid mit ihm und dann
kam sie auf eine Idee. Gorm konnte einfach mit Gisela
und den Trollenfrauen nach hause reisen. Er war wirklich
nicht so böse, wie sie gedacht hatte, nur einsam. Gorm
wurde richtig froh über das Angebot und sagte, dass er
sehr gern mitkommen würde. Gisela, der Troll Gorm und
die Trollenfrauen kehrten wieder zurück nach hause und
es gab von diesem Zeitpunkt an nur schöne Zeiten.


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